| |
| |
| Startseite
>> Handchirurgie >> Falschgelenkbildung |
| Falschgelenkbildung |
Der Mediziner spricht von Pseudarthrose, wenn nach einer Fraktur eine
knöcherne Heilung ausbleibt. Es kann zur Abdeckelung und Verschiebung
der Fragmente sowie eventuell zudem zur Verformung des Kahnbeins kommen.
Kahnbein-Pseudarthrosen entstehen häufig aufgrund der schlechten
Gefäßversorgung des Kahnbeins. Zu den typischen Symptomen
zählen neben Schmerzen Weichteilschwellungen, Funktionsbehinderung
und Kraftminderung des Handgelenks.
Damit Sie wieder kräftig zupacken können, sind je nach Pseudarthrosetyp
unterschiedliche Operationsverfahren nötig, um das Kahnbein zu
stabilisieren und dessen Form wiederherzustellen: unter anderem werden
hierbei Fragmente entfernt und gegebenenfalls eingebrachtes Knochengewebe
(Entnahme vom Beckenkamm) mittels Herbertschraube fixiert.
In der Nachbehandlung erfolgt dann, in Abhängigkeit von der durch
die Operation erreichten Stabilität, eine Ruhigstellung von ca.
4 bis 12 Wochen. |
|
 |
 |
Keine schadhaften Implantate in der Klinik Rosengasse ... mehr...
Neue Behandlungsmethode Morbus Dupuytren ... mehr...
Stammzellen zur Faltenbehandlung ... mehr...
|
 |
 |
| Neue Brustimplantate mit lebenslanger Haltbarkeit mehr...
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|